• Honda S660 Concept: Neue Evolutionsstufe eines kleinen Roadsters

    October 26, 2013

    Honda zeigt auf der Tokio Motor Show den S660 Concept

    Der Roadster wirkt eher knuffig als elegant

    Die Überhänge sind extrem kurz

    Tokio, 25. Oktober 2013
    Honda zeigt auf der 43. Tokyo Motor Show (23. November bis 1. Dezember 2013) die Roadster-Studie S660 Concept. Eine ähnliche Studie wurde unter dem Namen OSM (Open Study Model) bereits 2008 auf der Motor Show in London präsentiert. Auch der 2011 auf dem Pariser Autosalon vorgestellte, elektrisch angetriebene Roadster EV-Ster hat optisch große Ähnlichkeit mit der neuen Studie. Der S660 Concept ist wie der EV-Ster ein reiner Zweisitzer, während der OSM noch als 2+2-Sitzer auftrat.

    Eher knuffig als elegant
    Die Bilder zeigen ein kompaktes, eher knuffig als elegant wirkendes Auto mit extrem kurzen Überhängen und stark modellierten Flanken. Die Windschutzscheibe liegt sehr flach. Das Interieur wirkt wesentlich avantgardistischer als die schon seriennahe Karosserie. Der Fahrer sitzt vor einem oben und unten abgeflachten Lenkrad und sieht auf bläulich leuchtende Instrumente. Darüber gibt es eine LED-Leuchtenreihe, die die Funktion eines Drehzahlmessers haben könnte. Sehr ungewöhnlich und wohl kaum schon serienreif wirkt die Mittelkonsole mit dem Klima-Regler, der aussieht wie eine Folie, die aufs Plastik geklebt wurde. Darunter ist ein Automatik-Wahlhebel zu sehen. Die beiden Insassen sitzen in gleichzeitig bequem und sportlich aussehenden Schalen. Informationen zur Technik oder zu den Abmessungen hat Honda noch nicht veröffentlicht.

    Serien-SUV und Sportwagen-Studie
    Außerdem ist auf der Tokio Motor Show die Serienversion des Urban SUV Concept zu sehen. Als Studie wurde dieser Kompaktvan bereits im Januar 2013 auf der Automesse in Detroit vorgestellt. Dort debütierte auch der Sportwagen NSX Concept, der in Japan aber noch nicht als Serienversion gezeigt wird, sondern nur als Japan-Premiere.
    (sl)

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  • BMW 2er Coupé: Auf den Spuren des legendären Null-Zwo

    October 26, 2013

    Vorhang auf: BMW enthüllt das neue 2er Coupé

    Das Topmodell ist der M235i mit 326 PS

    Die Form der Rückleuchten ist an den 4er angelehnt

    München, 25. Oktober 2013
    BMW macht die geraden Ziffern komplett: Auf 6er und 4er folgt jetzt die 2er-Reihe. Sie löst das Coupé und das Cabrio des alten 1er ab. Die Zahl Zwei soll übrigens an die legendären 02-Modelle erinnern.

    Von vielem etwas mehr
    Gegenüber dem Vorgänger mit der Eins am Heck hat das 2er Coupé vor allem in der Länge zugelegt. Dort gibt es mit 4,43 Meter gut sieben Zentimeter mehr als bislang. (Zum Vergleich: So lang war vor zehn Jahren noch ein 3er.) Die Breite wächst um knapp vier Zentimeter auf jetzt 1,77 Meter, während die Höhe von 1,42 Meter praktisch gleich bleibt. Insgesamt soll es im 2er einen Schuss mehr Kopffreiheit vorne und mehr Platz für die Beine im Fond geben. Wer häufiger viel Gepäck verstaut, wird sich über das Kofferraumvolumen von 390 Liter freuen. Serienmäßig sind die Lehnen geteilt umlegbar, optional ist eine 40:20:40-Lösung erhältlich.

    Der elegantere 1er
    Gemeinsam haben 1er und 2er den Radstand von 2,69 Meter. Äußerlich unterscheidet sich der technisch eng verwandte 2er-BMW am Heck und seitlich stark vom aktuellen 1er. Auffallend ist aber die Differenzierung an der Frontpartie. Hier steht die Niere nicht so steil im Wind wie beim 1er, außerdem ist die Haube flacher. Sehr markant sind die schmalen Scheinwerfer des 2er anstelle der viel gescholtenen Riesen-Lampen des 1er.

    Drei zum Start
    Zum Verkaufsstart stehen zunächst drei Motoren bereit: Jeweils 184 PS aus einem Vierzylinder haben der 220i und der 220d unter der Haube, Topmodell ist der 326 PS starke M235i mit sechs Töpfen. Kurze Zeit später folgen als Einstiegsmodell der 218d mit 143 PS und darüber hinaus der 225d mit 218 PS. Letzterer ist immer mit der Achtstufen-Automatik ausgerüstet, alle anderen Aggregate können sie optional bekommen. Für den 220d ist im BMW-Zubehörprogramm ein “M Performance Power Kit” verfügbar, was die Leistung auf 200 PS und das maximale Drehmoment auf 400 Newtonmeter anhebt.

    Flotter Einstieg
    Werfen wir einen schnellen Blick auf die Werte der wichtigsten Motoren: Der BMW 218d weist 320 Newtonmeter maximales Drehmoment auf, beschleunigt in 8,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht 213 km/h. Zwischen 4,3 und 4,5 Liter soll der Verbrauch liegen. Beim 220i liegen 270 Newtonmeter zwischen 1.250 und 4.500 Touren an, der Sprint erfolgt in sieben Sekunden, maximal sind 235 km/h drin. Verbrauch: 6,1 bis 6,3 Liter. Die Spitze markiert der M235i mit 450 Newtonmeter ab 1.300 Umdrehungen, fünf Sekunden auf 100 km/h und einer Spitze von 250. Er soll 8,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.

    Alles, was gefällt
    Wie bei BMW üblich, ist die Aufpreisliste lang. Serienmäßig gibt es beim Einstiegsmodell 218d unter anderem den so genannten “Fahrerlebnisschalter”, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Klimaautomatik. Die Optionen reichen von diversen Fahrwerken inklusive Tieferlegung um bis zu 20 Millimeter bis zur variablen Sportlenkung und 19-Zoll-Alus. Hinzu kommen diverse Assistenzsysteme wie ein Tempomat mit Bremsfunktion oder ein Parkassistent. Wer mag, bekommt sogar außer beim M235i eine Anhängerkupplung geliefert. Ab März 2014 steht das BMW 2er Coupé beim Händler. Die Preise beginnen dann bei 29.950 Euro für den 220i. Zum Vergleich: Der alte 120i mit 170 PS kostete 28.700 Euro. Mindestens 32.500 Euro müssen für einen 220d investiert werden, der M235i steht mit 43.750 Euro in der Liste.
    (rh)

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  • Toyota announces technology enhancements for RAV4, Camry

    October 26, 2013
    Toyota has announced incremental changes for its 2014 model year RAV4 SUV and 2014.5 model year Camry sedan, including the addition of its Entune Audio system.


    Beginning with the 2014 model year, Toyota’s Entune Audio system will be optional on RAV4 LE models and standard on up-level XLE models. Toyota’s Entune Premium Audio with Nav – which also includes Entune apps – will be available on XLE models and standard on the range-topping RAV4 Limited.

    Other tweaks to the XLE trim level include sunvisor extenders and chrome interior door handles as standard equipment. RAV4 Limited buyers can opt for a new Technology Package for the 2014 model year that includes a Blind Spot Monitor with Rear Cross Traffic Alert, Lane Departure Alert and Auto High Beam.


    In order to simplify the ordering process, the RAV4′s Blind Spot Monitor with Rear Cross Traffic Alert will no longer be offered as a stand-alone option.


    Entune Audio also joins the Camry lineup for the 2014.5 model year. The system will be fitted as standard to L, LE, LE Hybrid and SE models, while XLE and XLE Hybrid models get an upgraded Entune Audio Plus system. Camry SE V6 and XLE V6 get the up-rated Entune Premium Audio with Nav system as standard.


    All Camry models receive a standard backup camera for 2014.5.


    Reflecting those improvements, the 2014 Toyota RAV4 will arrive on dealer lots with prices between $250 and $1,310 higher than last year’s model. The Camry’s price increase is a little less severe, with the sedan’s MSRP rising between $190 and $955.


    The 2014 Toyota RAV4 is scheduled to begin production next month. The 2014.5 Camry will begin rolling down the assembly line in December.

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  • Chevrolet unveils 2013 SEMA lineup

    October 26, 2013
    With the SEMA Show just around the corner, General Motors’ Chevrolet brand is previewing its Vegas-bound lineup of customized cars.


    Chevrolet is bringing a total of seven vehicle to SEMA, ranging from its diminutive Spark all the way up to its full-size Impala sedan. The Camaro is conspicuously absent from Chevy’s SEMA lineup however. For the last several years Chevrolet has introduced a production variant of the Camaro at the annual show.

    Nonetheless, Chevy’s booth will still contain plenty of performance-oriented models, including the Performance Sonic RS concept. Based on the standard Sonic RS, Chevy has added a cold air induction system and a high-flow exhaust system to increase power from the car’s 1.4L turbocharged engine.


    The Performance Sonic RS also features a tracked-tune suspension and a high-performance brake kit with Wilood front calipers.


    In order to look the part, the Performance Sonic RS rides on a set of 18-inch wheels and sports a Lemon Peel Yellow exterior with blue graphics.


    One of the more interesting cars on tap for SEMA, Chevrolet will also showcase a performance version of its Spark EV. Called the Spark EV Tech Performance, engineers have tweaked the plug-in’s “power-delivery algorithm” to deliver better acceleration. In order to handle that extra performance, the concept has also been fitted with stronger axles. Chevrolet says the Spark EV Tech Performance has been lightened to enhance performance.


    For those that prefer going green with diesel technology, Chevy will also have a modified version of its Cruze diesel on hand. Dubbed the Personalization Cruze Diesel concept, the one-off oil-burning compact boasts a ground effects package by 3dCarbon, revised front fascia and a new chin spoiler. Under hood the concept retains the road-going Cruze diesel’s 2.0L engine, returning up to 46mpg on the highway.

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  • Toyota to kill off Scion iQ?

    October 26, 2013


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  • Nissan prices 2014 Pathfinder Hybrid

    October 26, 2013
    Nissan has announced pricing for its all-new 2014 Pathfinder Hybrid. The Pathfinder Hybrid, which is now available at Nissan dealer nationwide, joins the Pathfinder 3.5L model in an expanded lineup for 2014.


    Nissan’t entry-level Pathfinder Hybrid SV 2WD arrives in dealer showrooms with a base price of $35,110, representing a $3,000 premium over a similarly equipped gas-only version of the SUV. Adding all-wheel drive to the Pathfinder Hybrid SV ups the price to $36,710.

    In addition to the SV model, the Pathfinder Hybrid will also be offered in SL ($38,050 FWD, $39,650 AWD) and Platinum ($42,750 FWD, $44,350 AWD) trim levels. Prices do not include a mandatory $860 destination charge.


    All Pathfinder Hybrid models use a new supercharged 2.5L four-cylinder engine mated to an electric motor. The Pathfinder’s electric juice is provided by a lithium-ion battery pack.


    The Pathfinder Hybrid 2WD is rated at 25mpg in the city and 28mpg on the highway, netting a combined rating of 26mpg. Opting for AWD dings the Pathfinder Hybrid’s mileage by 1mpg highway.


    The Pathfinder Hybrid retains the same 19.5-gallon fuel tank used by the regular Pathfinder, giving the SUV a total range of 546 miles.


    Don’t forget to check out our initial impression of the 2014 Nissan Pathfinder Hybrid here.


    Photos by Nat Shirley

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  • Spied: 2015 Ford Mustang Convertible!

    October 26, 2013
    Winter might be just around the corner, but that isn’t stopping Ford from testing its all-new 2015 Mustang Convertible. 


    Our spies managed to nab the topless version of Ford’s ponycar while it was testing not far from the automaker’s operations in Michigan. Like the 2015 Mustang coupe, which has been spied numerous times before, the convertible will have an all-new look inspired by the automaker’s Evos concept car.

    Our spy shots reveal a neat soft top, not the folding metal hardtop that had once been rumored (such a feature would be expensive and heavy, and given the relatively low sales volume of the Mustang convertible, it simply doesn’t make much sense. 


    We can’t see in this Mustang’s interior, but a recent round of spy photos of the coupe gave us a very clear look – so clear, in fact, that we could see that Ford engineers prefer listening to SiriusXM’s Patriot conservative talk radio station. Check out those photos here.


    The new Mustang convertible will eschew the current model’s retro style for a more forward-looking design. Underneath, it is likely to retain the current car’s 3.7-liter V6 and 5.0-liter V8 offerings, but a 2.0-liter turbocharged four-cylinder boasting a mountain of torque and better fuel economy than the V6 is also likely to be offered. 


    Initially, both six-speed manual and six-speed automatic gearboxes will be on offer, but a 10-speed automatic co-developed with General Motors – of all automakers – will eventually join the Mustang’s spec sheet. 


    Notably, all versions of the Mustang including the convertible will finally ditch the current car’s robust but archaic solid rear axle for a fully independent setup. Although the solid axle is a favorite of drag racers, its handling limitations are lower than those of a fully independent setup. 


    In addition, a recent filing suggests that Ford may bring back the Mach 1 nameplate. <![CDATA[
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